Andre Gide – „Kongo und Tschad“ 1927

Im Juni 1925 ist André Gide mit Marc Allégret von Paris nach Afrika aufgebrochen. Er beschreibt zunächst die Landschaft in seinem bereisten Gebiet. Mit zunehmender Dauer der Reise bekommt er immer mehr Empathie für die Eingeborenen, die soziale Ungerechtigkeit erfahren. Gides Problem ist, dass er selbst nichts dagegen machen kann.

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