Irmgard Keun – „Das kunstseidene Mädchen“ 1932

Doris schreibt darüber, wie sie sich zuerst in ihrer Heimatstadt und dann in Berlin über Wasser hält. Der Karrieresprung von der kleinen Sekretärin eines Juristen in der Provinz zur feinen Berliner Lebedame will ihr nicht so recht glücken. Zwar wird sie in der Metropole ein paar Mal eingeladen, kann aber nicht Fuß fassen, macht mit dem Elend Bekanntschaft und bleibt schließlich allein.

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