Johannes Becher – „Der einzig gerechte Krieg“ 1926

Dem drohenden Gaskrieg stellt Becher in seinem Buch den seiner Meinung nach einzig gerechten Krieg entgegen: Den das Proletariat befreienden Klassenkrieg. Er versucht mit Dialogen, Reden, Zeitungsartikeln, sachlichen Beschreibungen und poetischen Schilderungen ein möglichst umfassendes Gesamtbild abzugeben.

 

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